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Ohne Veränderung keine Entwicklung.

Birgit Ramlow

Modernisierung der mechanischen Eigenprofile

Mit Winkhaus, Keso und Zeiss Ikon werden neue Verträge für top moderne und lange geschützte Systeme geschlossen.

Wir werden Zeiss Ikon CLIQ Partner und installieren erste volldigitale Schließanlagen

Der über 1.000 Jahre alte Vogt Turm in Zell am See wird generalsaniert und schon bald als Heimatmuseum wieder seine Türen öffnen. Diese Türen durften wir mit dem top modernen Ikon CLIQ System ausstatten, welches eine voll elektronisches über das Handy konfigurierbare Schließanlage darstellt. Als CLIQ Partner sind wir Ihr Ansprechpartner.

Stefan kommt ins Boot und ein neuer Name wird Programm

Helmut's Sohn Stefan steigt nach Studium in Salzburg und Halmstad (Schweden) und 15 Jahren Berufspraxis in der Entwicklung von berührungslosen Zutrittskontrollen in den Handel und die Montage derselben ein. Er bringt viel Know How im Bereich Informationstechnologien, Softwareentwicklung sowie Netzwerktechnik und Leidenschaft für diesen Bereich mit.

Gepaart mit der jahrzehntelangen Erfahrung von Helmut entsteht ein noch schlagkräftigeres, effizientes und serviceorientiertes Unternehmen, für welches der Kundenutzen ganz im Vordergrund steht.

Der Fokus ist nun ganz klar auf Technik rund um den Zutritt, Tresore, Briefkästen und natürlich die Gravuren von Schildern, Anhängern oder Geschenksartikeln ausgerichtet.

Der Firmenname wird auch noch modernisiert und erinnert dennoch an den Gründer: Schloss & Schrift Otto Rainer

Der Umbau und Abschied vom "Handel mit Waren aller Art"

Der Einzelhandel veränderte sich stetig und unser Traditionsbetrieb entwickelt sich ebenfalls weiter. Auf dem Weg vom Handels- zum Dienstleistungsbetrieb bleibt kein Stein auf dem Anderen. Das Geschäftslokal wird radikal umgebaut, der Eingang auf die Parkplatzseite verlegt und der allgemeine Handel auf ein Minimum reduziert, um genügend Ressourcen für den eigentlichen Fokus zu haben.

Unsere Gravuren werden digital und berührungslos. Der Laser kommt!

Eine große Investition in die Zukunft ist ein nagelneuer CO² Gravurlaser, um effizienter Einzelstücke oder auch Kleinserien an Schildern, Hotelanhänger, USB Sticks, Typen- oder Türschilder oder personalisierte Geschenksartikeln gravieren zu können.

Die erste mechatronische Schließanlage

Langsam beginnt die Digitalisierung der Schließanlagen und wir installieren die erste mechatronische Keso KEK Schließanlage Österreichs. Erste Zutrittskontrollen mit Zahlencodes und Transponderlösungen werden installiert.

Fundamentale Entscheidungen

Um die Jahrtausendwende wurden Verträge für Eigenprofile der Werke Winkhaus und Keso unterzeichnet und in erste computergesteuerte Maschinen zur Schlüsselfräsung investiert.

Durch engagiertes Handeln durften wir seither eine schöne Anzahl an Schließanlagen in Größen von 1 bis über 4.000 Zylinder im Salzburger Land montieren und als zufriedene Kunden noch heute betreuen oder mit neuen, modernen Systemen ausstatten.

Frühe Hotelkartensysteme

Erste VingCard Lochkartensysteme für Hotels wurden installiert. Erst deutlich später folgten Zutrittssysteme mit Magnetstreifen bzw. RFID Transpondern.

Wir kopieren unsere ersten Schlüssel

Mitte der 80iger wird die erste manuelle Börkey Schlüsselkopiermaschine (Baujahr 1968) vom Schwager aus Gießen bei Frankfurt importiert und sie verrichtet seither Tag ein, Tag aus ihren Dienst! Und eine Pensionierung für die Maschine noch nicht in Sicht, obwohl sie es sich wirklich verdient hätte.

Helmut übernimmt die Firma und erweitert das Angebot

Gut 30 Jahre nach der Gründung wird das inzwischen im ganzen Pinzgau gut bekannte Unternehmen von seinem Sohn Helmut übernommen.

Mit Kreativität, Fortbildungen und Engagement erweiterte er das Sortiment um Schließanlagen, Briefkästen, Tresore und Gravuren für Schilder und Hotelanhänger, was die Basis für den Erfolg über die Jahrtausendwende hinaus wurde.

Wer wächst darf umziehen ...

Durch eine geschickte Auswahl beim Sortiment, gute und kompetente Mitarbeiter und vor allem viel Service am Kunden entwickelte sich der Betrieb gut und durfte  mehrmals in größere Geschäftslokale umziehen. Seit dem Februar 1975 befindet sich das Geschäft am heutigen Standort in der Dr.-Franz-Rehrl-Straße 3, einer ehemaligen Konsum Filiale.

Zwischenzeitlich wuchs der Betrieb auf 200m² Verkaufsfläche, ca. 60m² Werkstatt und einige Angestellte sowie Lehrlinge an.

Gründung Eisenwaren, Haus- und Küchengeräte Otto Rainer

Um 1955 übernahm der gelernte Einzelhandelskaufmann Otto Rainer den Betrieb in welchem er als Angestellter tätig war. Das neue Unternehmen "Eisenwaren, Haus- und Küchengeräte Otto Rainer" im Zentrum von Zell am See firmierte plötzlich unter seinem Namen. Große Verantwortung und wenig Kapital sollten eine große Herausforderung werden.

Schon bald durften viele Hotels, Gewerbebetriebe und Handwerker zum Kundekreis gezählt werden.